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Tuesday, September 30, 2008

Chris Cantell behadelt Die Absatzmärkte: 700 Milliarden Dollar lÜschen das Feuer
by Milota Sidorova


Nur wenige Dinge scheinen sicher zu sein. Viel mehrere sind es nicht. Das ganze Wochenende war ein Rettungsplan das Hauptthema von Gesprächen zwischen der amerikanischen Regierung und der zentralen Notenbank ( die FED ). Und obwohl am Freitag ein grober Entwurf angekßndigt wurde, sah seine Sonntagsversion bisschen anders aus.

Kommen wir noch einmal zum Anfang.
Es wird ein teuerer, eklatanter, verzweifelter und selektiver Schritt sein. Die Regierung war damit einverstanden, mehr als 700 Milliarden Dollar zur Verfügung zu stellen, um eine "Schuldenbox" aufzustellen, mit der man eigentlich alle schlechte Schulden ( Kredite, Hypotheken...) kaufen sollte, die die wichtigsten amerikanischen Unternehmen gefährden. 700 Milliarden zusammen mit 200 Milliarden von Freddie und Fannie ist die teuerste Maßnahme, die von der amerikanischen Regierung bisher getroffen worden war.

Am späten Sonntag verkündigte Henry Paulson, der wahrschinlich am meisten diskutierte Mann in den USA, dass zwei letzte unabhängige Investitionsbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley bereit seien, das Vorhaben zu unterstützen. Ihre Aktien gerieten letzte Woche unter Druck, die als die schlimmste Woche seit der Großen Wirtschaftskrise bezeichnet wird.

Beträchtlicherweise scheint eine explizitere Deckung zu funktionieren. Und auch viele amerikanische Aktien steigen während des letzten Wochenendes auf. Paulson bedankte sich bei mehreren Banken aus anderen Teilen der Welt, die den amerikanischen Rettungsplan finanziell unterstßtzen wollen. Das war aber noch nicht das Schlusswort. Paulson sagte, Amerika habe von noch mehreren Ländern Hilfe verlangt, wobei er die Namen nicht nennen wollte.

Laut verschiedenen Kritikern hat der Plan selbst noch immer einige Makel. Erstens, wie Sprecherin des Weißen Hauses erklärte, beinhaltet es keine nötigen Sicherheitsvorkehrungen, während noch immer unabhängigere Aufsicht, Vorschläge für Hausbesitzer und Bedingungen für exzessive finanzielle Kompensationen nötig sind.
Alles hängt natürlich von der Zeit ab. Paulson weiß, dass die Regierung schnell handeln muss.
Daher hofft er, den Vorschlag dem Kongress so bald wie mÜglich vorzustellen. Zum Glßck, falls alles gut läuft, sollte der "Normalzustand" nächstes Jahr wieder hergestellt werden.

Die Freistellung von fast einen Billion Dollar hat einen mehr als ernsthaften Einfluss auf amerikanische staatliche Fonds. Nur aus diesem Grund stimmte Präsident Bush einer Ausdehnung der Staatsverschuldung von 10,6 Billionen auf 11,3 Billionen Dollar. Eines ist sicher - der künftig kommende "Wächter" des Weißen Hauses wird mehr als schwere Zeiten erleben.

"Die Mutter aller Geldspritzen" wird die existierenden Schulden erst am Freitag dem 19.September ausgleichen. Der Ansatz wird nicht nur die in Problemen untertauchenden amerikanischen Gesellschaften decken, sondern auch wichtige ausländische Firmen, die auf dem amerikanischen Finanzmarkt tätig sind. Man könnte sagen, eine edele Idee mit keinen größeren ( bekannten ) Folgen.

Wie auch immer, einige kleinere Schwierigkeiten wird es immer geben. Allerdings wurde der Schritt von beiden Präsidentschaftskandidaten gelobt. Laut dem internationalen TV-Sender BBC scheinen mehr als 59% der Amerikaner staatliche Kontrolle ßber Wall Street zu bejahen. Man kann sagen, zurzeit gibt es keine freie Marktwirtschaft in den USA. Und die Welt wartet weiter!

related story: http://news.yahoo.com/s/ap/financial_meltdown;_ylt=AjXCRMyRmwnwM0yWcYiXT4Ss0NUE

by Milota Sidorova
for PocketNews (http://pocketnews.tv)
translated by Barbora Haramiova

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edited by Beata Biskova

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